NABUCCO, NATIONAL THEATER MANNHEIM, 2026
Kostümbild für “Nabucco”, Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi.
Musikalische Leitung: Roberto Rizzi Brignoli
Regie: Christian von Götz
Bühnenbild: Lukas Noll
Lichtdesign: Nicole Berry, Florian Arnholdt
Dramaturgie: Eszter Orbán
Fotos: Christian Kleiner
Presse:
“(…) die Bilder sind stark und ästhetisch (…)” MANNHEIMER MORGEN
“Während die Juden in schwarze Gewänder gekleidet sind, tragen die Babylonier Fantasiekostüme. Nabucco wirkt bei seinem ersten Auftritt wie eine Mischung aus Terminator und Hulk, ausgestattet ist er zudem mit Scherenhänden, die auch seinen Truppen als Waffe dienen.” DIE RHEINPFALZ
“Abigaille mit Feder am Hut als durchgeknallte Filmdiva und Nabucco als armseliger Irrer im Falschgold. Das passt zu Verdis surrealer Montage aus Zerrüttungston und Ballmusik (…)” SWR KULTUR
“Wie eingefroren stehen die schwarz gekleideten Menschen dicht an dicht gedrängt bei den Bücherregalen – als würden sie Schutz bieten vor dem Aggressor, der sie mit Krieg überzieht. Das Team um den Regisseur Christian von Götz hat starke Bilder gefunden für die Inszenierung von Giuseppe Verdis Oper „Na-bucco“ am Nationaltheater Mannheim.” RHEIN-NECKAR-ZEITUNG
“Stark beeindrucken die opulenten Bühnenbilder von Lukas Noll, die Lichtregie von Nicole Berry und Florian Arnholt sowie die fantasie- und prunkvollen Kostüme von Sarah Mittenbühler. (…) Den einheitlich orthodox schwarz gekleideten Hebräern, die jüdische Symbole mit sich führen, stehen die in Gold und Weiß gewandeten Babylonier gegenüber, der Auftritt Nabuccos ist an Pomp nicht zu überbieten, er bricht fast zusammen unter der Last seines prunkvollen Ornats, eine treffende Symbolik. In seinem Gefolge umschwärmen ihn futuristisch anmutende, hell gekleidete Schlangenmenschen, die mit Messerkrallen Angst und Schrecken verbreiten.” IOCO



























